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Happy New Year

8E3EB33C 01FF 4D6E AEF9 AD6D5D29E219Auf das was 2024 kommt! Ich wünsche ALLEN ein frohes neues Jahr. Vor allem aber ein gesundes, glückliches, erfolgreiches und zufriedenes 2024. Auch in diesem Jahr stehen tolle Rennen auf dem Programm. Eine Internationale Bühne in der NASCAR Wehlen EuroSeries. Rennen in Spanien, England, Italien, Tschechien, Belgien, Deutschland und den Niederlanden. Ich freue mich auf die vielen schönen Momente auf und abseits der Piste und bin dankbar für die erneute Unterstützung meiner Partner in der neuen Saison. Ich hoffe und wünsche Euch das Ihr Eure gesteckten Ziele für 2024 verwirklichen könnt. Ich werde versuchen meine definitiv umzusetzen. 

In diesem Sinne,

Happy New Year =)

  

Humanas bleibt auch 2024 einer der großen Partner an Schaak‘s Seite und startet in das siebte Jahr!

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Seit nun mehr 2018 blitzt das Humanas Logo auf den Rennwagen die Dominique Schaak über die Rennstrecken Europas steuert auf. 2024 geht die Humanas Pflege GmbH in ihre siebte Saison an der Seite von des 33. jährigen Magdeburgers.

„Ich bin einfach überwältigt. Eine Partnerschaft die über soviel Jahre geht ist keine Selbstverständlichkeit. Mittlerweile ist es auch eine Verbundenheit zu dem Unternehmen. Humanas ist regional sehr präsent und im sportlichen Bereich wie auch im sozialen Bereich als Unterstützer stark vertreten. Ich bin sehr stolz darauf ein Teil dessen zu sein“

 

 

 

 

Das war Schaak's Nascar Wehlen EuroSeries Debüt vor 13.000 Zuschauern!

Es war das Debüt in der Nascar Wehlen EuroSeries vor rund 13.000 Fans in der Motorsport Arena Oschersleben. Ein Debüt das gleichzeitig ein einzelner Gaststart für Dominique Schaak im Chevrolet Camaro für das Team Bremotion sein sollte. Erfahrung in einem Nascar, gleich null. Gut, es gab da die 7-8 Runden „Roll out“ Anfang August. Doch dies diente lediglich der Überzeugung ob sich Dominique überhaupt an das Abenteuer NASCAR heran traut.

„Irgendwie war es mir nach dem Roll out eigentlich völlig egal wie das Ergebnis im Rennen sein würde. Mich hat einfach der Spaß den ich an den Boliden hatte überzeugt“ 

erklärt Schaak. Den Spaß hatte Schaak sichtlich. Bereits am Donnerstag beim Pre-Event fuhren die Nascar Fahrzeuge per Polizei Eskorte durch die Stadt und begeisterten die Motorsport-Fans. Noch dazu sangen über 800 Gäste dem nun 33. jährigen Magdeburger ein Geburtstagsständchen.

„Es war klasse was die Nascar aufgefahren hat. Ich habe in 23 Jahren Motorsport viel erlebt, aber das war erste Motorsport Sahne“ 

so der Debütant begeistert. Beim freien Training konnte Dominique erstmal vor heimischer Kulisse zeigen das die „Rote Laterne“ am Ende des Feldes nicht seine ist. Mit Platz 17 & 16 von 21 Piloten und einer steigendenden Lernkurve zeigte der „Haus & Hof“ Fahrer der Motorsport Arena das er durchaus gegen die Fahrer die solch Fahrzeuge schon länger bewegen bestehen kann. Am Samstag wiederholte Schaak das ganze und setzte mit Startplatz 17 ein Ausrufezeichen.

Im ersten Rennen erwischte der Lokalmatador einen klasse Start und fuhr von 17 auf Rang 14 vor. Schaak konnte die Position nicht lange halten und viel auf Platz 15 zurück. Am Ende feierte der 33. jährige mit Platz 12 einen souveränen Einstand in die Nascar. Am Sonntag ging es dieses Mal von Startplatz 16 aus auf die erste Kurve zu. Erneut mit einem guten Start und Platzgewinn bis zur 13 Position konnte Schaak allmählich um die Plätze 10-15 aus eigener Kraft mitfahren. In Runde drei wurde der Lokalmatador jedoch unsanft touchiert und rumgedreht. Schaak fiel von Rang 13 bis auf Platz 17 zurück.

Mit viel Wut im Bauch versuchte Schaak den Anschluss zu finden. Doch 7 runden vor Schluss kam nach einer Kollision das Safety Car heraus was den Magdeburger wieder zurück ins „Spiel“ brachte. Beim Restart hielt der Bremotion Pilot den Anschluss und konnte eine Position gewinnen. Doch mit Platz 14 gab sich Schaak noch nicht zufrieden. So schnappte Dominique sich eine weitere Position. Danach schlug such die Konkurrenz selbst. Ausritte, Dreher und Kollisionen spülte Schaak auf Platz 11 vor. Nach einem Hagel an Strafen landete Dominique auf Platz 6 und sammelte mit Platz 3 in der Rookie Wertung sogar noch eine Trophäe ein.

„Ich bin wirklich happy. Mein Ziel war es mich mit der fehlenden Erfahrung mit solch Fahrzeugen einfach übers Wochenende zu steigern. Aus eigener Kraft war mein Speed zwischen Platz 12-15 da. Alle Piloten fahren schon eins, zwei, drei Jahre. Ich glaube mit Platz 12 am Samstag und Platz 6 am Sonntag brauche ich mich nicht verstecken. Die Fahrzeuge sind gänzlich andere als ich es gewohnt bin. Keine Traktionskontrolle, kein ABS, schalten mit Zwischengas. Das ist eine andere Welt. Ich glaub ich habe noch nie schwerer zu fahrende Rennwagen bewegt als die Nascar Boliden. Ich bin zufrieden und danke dem Team Bremotion sowie der Nascar Organisation und meinen Sponsoren die mir den Start ermöglicht haben. Auch allen Fans vor Ort ein großes Dankeschön! Ihr wart einfach ein Mega Publikum. Ich hatte soviel Support. Danke“

so ein glücklicher Schaak abschließend. Nun heißt es Zeit mit der Familie genießen. 14 Tage Urlaub im schönen Griechenland bevor es vom 20.-22. Oktober zum Finale der ADAC GT4 Germany auf den Hockenheimring und zugleich in das gewohnte GT-Cockpit zurück geht.

Ein Wochenende das noch lange im Kopf bleibt!

IMG 1067"Ein Wochenende das noch lange im Kopf bleibt" so beschreibt Dominique Schaak den 9. & 10. Lauf der ADAC GT4 Germany auf dem Sachsenring. So tragisch das Wochenende endete, so begann es rückwirkend betrachtet für den 32 jährigen Magdeburger auch. Bereits am Freitag fand Schaak nicht in das Wochenende. 

"Im ersten freien Training hatte ich keinen guten ersten Stint. Wir merkten eigentlich sehr schnell das die BoP nicht so ganz für den Mercedes ausgeht. Dennoch hatten wir Hoffnung das wir mit ein paar Setup Veränderungen entgegenwirken können. Das wurde tatsächlich auch etwas besser, aber nicht ausreichend. Auch im zweiten Training konnte ich kein Vertrauen aufbauen. Das ich mich im Training gefühlt im Rennmodus befand machte das ganze nicht einfacher für mich" 

erklärt Schaak rückblickend. Und der "Rote" faden zog sich auch in Rennen eins weiter durch. Teamkollege Philipp Gogollok übergab das Auto auf Rang 15 liegend an Schaak. Noch in den Punkten. Doch nach wenigen Runden lag Schaak nur noch auf Rang 18. 

"Ich habe mich gar nicht gewehrt da es für mich keinen Sinn machte. Ich wollte einfach die Pace halten um am Ende vielleicht doch noch eins, zwei Punkte mitzunehmen"

Doch dieser Hoffnung wurde 15 Minuten vor Schluss durch eine Kollision mit Fabio Rauer bei der Schaak seinen Mercedes AMG noch abfangen konnte verhindert. Rauer erhielt nach dem Rennen für diese Kollision eine Zeitstrafe da die Rennleitung die Schuld bei Rauer sah. Bei diesem Vorfall verlor Schaak 3 weitere Positionen und konnte seinen 21. Platz bis zum Ende auch nicht mehr verbessern.

"Das war einfach kein gutes Rennen. Dann noch die Kollision. Es ist frustrierend wenn man nicht ins Wochenende findet und die BoP einem auch nicht wohlgesonnen ist"

Aber ein Hoffnungsschimmer gab es dann doch. Im zweiten Qualifying fuhr der EastSide Motorsport Pilot als erstes raus und konnte so mit Platz 19 von 27 Fahrzeugen in diesem engen Fahrerfeld zeigen das er da ist. Ein Hoffnungsschimmer der aber nicht lange anhielt. Bereits beim Start zu Rennen zwei konnte Dominique in Kurve eins nicht runterschalten und verlor wertvollen Boden.

"Es war wie verhext. Ich konnte in der ersten Kurve nicht runterschalten. Ich habe mich dann zu sehr darauf konzentriert weil ich die sorge hatte das ich im Gang festhänge. Aber in Kurve drei ging alles wieder. Ich habe aber einige Plätze verloren. Konnte dann aber meinen Speed finden"

Nach gut 20 Rennminuten folgte die wohl schlimmste Schrecksekunde. In der Ralf-Waldmann Kurve der schnellsten Passage zeigten die TV Bilder nur noch das Ende eines heftigen Einschlags von Dominique Schaak. Was genau passiert ist konnte nicht aufgezeigt werden. Eine Passage wo man über 200 km/h schnell ist. Doch was war passiert?

"Ich kann es mir leider noch nicht erklären. Ich weiß das ich in einer Gruppe von Mercedes Fahrern war. Ich weiß noch das ich im Windschatten von Fabio Rauer fuhr. Danach ging alles sehr schnell. Meine letzte Erinnerung ist das mein Fahrzeug wegbrach und ich nur noch versucht habe Energie zu vernichten. Doch den Einschlag konnte ich nicht verhindern. Ich glaube ich nahm meine Hände noch vom Lenkrad. Nach dem Einschlag war ich noch bei mir habe dachte das mir nur die Schulter Weh tat. Doch als ich versuchte auszusteigen merkte ich das ich auch schmerzen im Rücken hatte und mein Kreislauf zusammenbrach. Danach blieb mir nur die Erinnerung an das Medical Center"

Schaak musste geborgen werden und das Rennen wurde mit der Roten Flagge unterbrochen. Schaak wurde nach der Bergung schnell ins Krankenhaus in Chemnitz eingeliefert und konnte das Krankenhaus zwei Tage später wieder verlassen.

"Ich bin den Rettungskräften sehr dankbar für die tolle Hilfe. Und bin froh das die FIA und der DMSB solche Sicherheitsstandarts hat. Ich hatte Prellungen und Stauchungen und ordentlich Kopfschmerzen. Aber der Unfall hätte schlimmer enden können an dieser Stelle. Mir tut es für mein Team sehr leid das wir keine guten Ergebnisse erzielen konnten. Aber ich denke das wir gemeinsam stärker zurück kommen. Ich fühl mich langsam wieder fit und setze alles daran schnell wieder ins Auto zu steigen"

so Schaak abschließend. Das Fahrer-Duo Schaak/Gogollok liegt nach 10 von 12 Rennen auf Gesamtrang 24 von 30 Teilnehmern. Bei 4 von 10 Rennen fuhr man in die Punkte. Beim Finale in Hockenheim Mitte Oktober möchte man bei beiden Rennen punkten um nochmal einen Schritt nach vorne im Gesamtklassement zu machen.

"Ein Traum wird wahr" - Schaak vor Nascar Debüt!

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Auf anderen wegen, so kann man es beschreiben. Nachdem bekannt wurde das die Nascar Wehlen Euro Series auf deutschem Boden gastiert und dann auch noch in der Motorsport Arena Oschersleben wurde lange "gemunkelt" ob der "Hauseigene" Rennfahrer Dominique Schaak sein Nascar Debüt feiert. Nun ist es gewiss. Der 32. jährige Magdeburger wird für Bremotion einen Chevrolet Camaro in der Nascar EuroSeries pilotieren. Richtig fixiert wurde der Vertrag allerdings erst Mitte August nach einem kurzen "Roll Out" über 10 Runden auf heimischen Boden.

"Ich habe gesagt das ich erst einmal ein paar Runden absolvieren möchte um eine Entscheidung zu treffen. Aber eigentlich habe ich mich schon weit davor entschieden den Start zu machen wenn die Möglichkeit besteht"

so Schaak schmunzelnd und fügt hinzu:

"Es ist natürlich etwas gänzlich anderes als der Mercedes AMG GT4 den ich in der GT4 Germany steuere. Alles wirkt gewaltiger und robuster. Man muss in dem Nascar richtig arbeiten um überhaupt an das Limit zu kommen. Bei dem Roll out in Oschersleben habe ich sofort gemerkt: "das ist echtes Racing". Ich muss mich bei dem Gastauftritt komplett umstellen und hatte auch keine Zeit für einen richtigen Performancetest zu absolvieren. Ich werde Quasi ins "kalte Wasser" geschmissen wenn man das so sagen kann"

Doch wie sehen die Chancen für den Lokalmatadoren vom 22.-24. September aus?

"Man muss realistisch bleiben um einen Sieg oder Top 10 Ergebnis werde ich nicht fahren. Dazu fehlt mir einfach die Erfahrung in der Nascar. Da haben die anderen Piloten einen enormen Vorteil. Ich möchte mich über das Wochenende steigern, eine gute Show zeigen und die Möglichkeit daran teilzunehmen genießen. Dazu möchte ich mich auch bei Bremotion für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Natürlich möchte ich nicht letzter werden. Ein kleinen Heimvorteil habe ich dennoch und der Ehrgeiz ist ebenfalls gegeben. Egal wie das Wochenende endet, auf jeden fall wird ein Traum wahr und dann auch noch vor heimischen Publikum. Das ist schon Wahnsinn. Aber erstmal möchte ich mich nun auf das nächste GT4 Germany Rennen auf dem Sachsenring fokussieren bevor es dann zum American Festival geht"

erklärt Dominique abschließend. Vom 22.-24. September finden die Rennen der Nascar EuroSeries in Oschersleben statt. Am 21. September gibt es außerdem ein Pre Event wo alle Nascar Boliden samt Polizei Eskorte durch Oschersleben fahren und sich zur Präsentation im Stadtzentrum versammeln.

Die zweite Saisonhälfte der ADAC GT4 Germany beginnt auf dem Lausitzring!

Noch 6 Rennläufe warten auf den 17 jährigen Youngstar Philipp Gogollok und den 32 jährigen Routinier Dominique Schaak. Nach Platz 8 & 15 auf dem Nürburgring ist das Ziel wieder die Punkteränge zu erreichen ganz klar anvisiert. Dieses mal gastiert die ADAC GT4 Germany auf dem DEKRA Lausitzring wieder als fester Bestandteil der DTM. Anders als noch vor knapp 14 tagen sieht das Wetter kein Regenchaos vor. Kann das Fahrer-Duo von EastSide Motorsport nach dem Erfolg auf dem Nürburgring auch in der Lausitz wichtige Punkte "hamstern"?

"Ich bin davon überzeugt das Philipp und ich auch kommendes Wochenende wieder eine gute Pace zeigen können und werden. Vielleicht bin ich zu hungrig geworden, aber ich strebe schon zweimal die Top 12 an. Ob es uns gelingt wird man sehen, aber seine Ziele sollte man schon steigern über die Saison. Ich bin hoch motiviert und freue mich auf die Rennen" 

so Schaak mit Blick auf die Saisonläufe 7 & 8.

LIVE TV Sendezeiten - Sport1

SAMSTAG: 15:00 Uhr - 1. Rennen

SONNTAG: 15:00 Uhr - 2. Rennen

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Der Dünenkurs von Zandvoort bringt erste Punkte auf das Konto!

Es war der 3. & 4. Saisonlauf der ADAC GT4 Germany in der Dünenachterbahn auf dem Circuit Zandvoort. Packender Motorsport war bei sonnigen 30 Grad definitiv geboten. Von Startplatz 21 von 27 GT4 Boliden ging es für das Fahrer-Duo von EastSide Motorsport mit Dominique Schaak & Philipp Gogollok am Samstag in das erste Rennen des Wochenendes. Und es wurde gleich turbulent und eng. Schaak erwischte einen guten Start und konnte seine Position behaupten. In Kurve vier brach dann das Chaos aus. Schaak wurde an der Hinterachse von einem BMW am Kurvenausgang getroffen. Dieser drehte sich nach innen und riss zwei Porsche Cayman GT4 mit in die Leitplanke. Somit stand die erste Safety Car Phase in der Saison 2023 an. Der Mercedes von EastSide Motorsport blieb bei der Berührung unversehrt und kam mit einer kaputten Felge davon.

"Ich hatte Glück wenn man das so sagen kann. Die Felge war beschädigt aber zumindest wurde dadurch der Reifen nicht beschädigt sodass ich weiter fahren konnte. Ich bin die Steilwand außen gefahren und am Kurvenausgang wurde es eng. Wir waren zu viert nebeneinander und dann bekam ich einen Schlag auf die Hinterachse. Ich war deutlich vorne und habe den BMW auch gar nicht kommen sehen. Ich glaube das war eine unglücklich Kettenreaktion denn die Rennleitung sah dies auch als Rennunfall"

erklärt Schaak nach dem ersten Rennen. Nach der Kollision fiel Dominique bis auf den Vorletzen Platz zurück. Nach dem Restart konnte der 32 jährige sich jedoch wieder drei Plätze vorarbeiten bevor Schaak an Teamkollege Gogollok übergab.

Der 17 jährige legte ebenfalls eine sehr gute Pace an den Tag und fuhr von Platz 19 bis auf Rang 14 vor. Nach zwei strafen der vorderen Konkurrenten endete das Rennen für Schaak und Gogollok auf Platz 12 und somit in den Punkten.

Am Sonntag hatte das Team mit Startplatz 16 eine bessere Ausgangslage. Und auch Philipp erwischte einen guten Start und lag nach dem Start auf Position 14. Vor dem Boxenstopp konnte der Fahrer aus Bad Homburg nochmals zwei Plätze gewinnen. Zu Rennmitte übernahm Schaak dann das Cockpit. Gleich nach dem kurzen Stopp fand sich der Magdeburger in einem Dreikampf wieder in der er vom Aston Martin Pilot Ben Dörr einen Treffer kassierte und Schaak zwei Plätze verlor. 

"Ich kam aus der Box und war kurz danach in einer Kampfgruppe verstrickt die mich nicht so ganz in meinen rythmus kommen lies und ich viel Zeit verlor. Ich fand mich dann nach ein paar Runden auf Rang 16 wieder und musste die Reifen managen weil ich merkte das der Grip extrem abgebaut hatte. Das war nicht ganz so easy aber ich konnte den Abstand nach hinten konstant halten"

Kurz vor Schluss fiel dann noch ein Porsche aus und Schaak/Gogollok lagen plötzlich mit Platz 15 erneut auf Punktekurs. In der letzten Kurve rutschte Schaak leicht von der Strecke und verlor massiv an Schwung. Der Porsche Pilot Eric Scalvini nutzte diesen Fehler aus und schnappte in einem Fotofinish Schaak & Gogollok den letzten Punkt um 0,022 Sekunden buchstäblich vor der Nasse weg.

"Das hat mich so extrem geärgert. Wir wären an diesem Wochenende zweimal in die Punkte gefahren. Ich habe am Ende versucht irgendwie die Reifen übers Ziel zu bringen. Ich bin nur noch gerutscht und habe dann diesen Fehler in der vorletzten Kurve gemacht. Ich war so wütend auf mich selbst und möchte mich bei Philipp und meinem Team für den Fehler entschuldigen das ich den letzten Punkt verloren habe. Dennoch haben wir einen großen Sprung von Oschersleben zum Nürburgring gemacht. Nun freue ich mich auf die Eifel"

Das nächste Rennen der ADAC GT4 Germany findet vom 04.-06.08 auf dem legendären Nürburgring statt. Gleichzeitig ist die Eifel Saisonhalbzeit in der deutschen GT4 Meisterschaft.

Speedfestival in den Dünen von Zandvoort!

Es ist angerichtet! Rennen Nummer 3 und 4 der ADAC GT4 Germany steht an diesem Wochenende auf dem Rennprogramm. Beim Auslandsgastspiel auf der traditionsreichen Strecke auf der auch die Formel 1 gastiert möchte der 32 jährige EastSide Motorsport Pilot Dominique Schaak zusammen mit seinem Teamkollegen die ersten Punkte der Saison einsammeln. Der Dünenkurs von Zandvoort war in der Vergangenheit immer ein gutes "Pflaster" für den Magdeburger.

2015 holte Schaak in der ADAC Procar zweimal Platz 3. 2016 feierte Dominique in der damaligen DTC-Series seinen ersten Sieg auf dem Circuit Zandvoort. Letztmalig war der aktuelle Mercedes Fahrer 2019 in der DMV National Endurance Series auf einem Seat Leon TCR in Zandvoort am Start und fuhr auf Rang 2 über die Ziellinie. Daraufhin folgte der "kleine" Umbau der Strecke für die Formel 1 sowie die Corona Krise und tauchte nicht mehr im Rennkalender der Rennserien auf in denen Schaak zu sehen war. 

"Ich freue mich auf Zandvoort. Ich mag diese Strecke sehr. Sie ist "Old School" und hat Charakter. Eine Anspruchsvolle Strecke mit viel Geschichte. Ich habe gute Erinnerungen an meine bisherigen Rennen hier. Ich wünsche mir das dass auch so bleibt"

erklärt Schaak positive gestimmt und fügt hinzu:

"Philipp und ich peilen die Punkteränge an. Ich denke das sollte machbar sein und würde dem Team und natürlich für uns eine gute Belohnung sein"

Alle Rennen der ADAC GT4 Germany werden LIVE im deutschen Free TV auf SPORT1 übertragen! Hier geht's zu den Sendezeiten!

 

SENDEZEITEN SAMSTAG I SPORT1

1. Rennen I 10:15 - 11:30 Uhr

 

SENDEZEITEN SONNTAG I SPORT1

2. Rennen I 09:45 - 11:30 Uhr

Keine Punkte beim Auftakt auf heimischen Boden!

Das Motorsportfest war angerichtet! Auftakt der ADAC GT4 Germany in der Motorsport Arena Oschersleben vor rund 35.000 Zuschauern. Für Lokalmatador Dominique Schaak und seinem 17 jährigen Teamkollegen Philipp Gogollok war es ein schwerer Saison beginn. Lediglich steht am Ende Platz 20 von 27 Boliden in beiden Rennläufen zu buche. Bereits im ersten Qualifying setzte Philipp Gogollok den Mercedes AMG GT4 von EastSide Motorsport auf Startplatz 16. Nach harten Zweikämpfen und abbauenden Reifen zum Ende des Rennens blieben dem Fahrerduo Schaak/Gogollok die Punkteränge verwehrt.

Auch im zweiten Rennen blieben die EastSide Motorsport Piloten trotz guter Pace Punktelos. Von Startplatz 22 konnte Schaak zwar 2 Positionen gut machen, doch auch nach dem Boxenstopp kämpfte Gogollok wie Schaak einen Tag zuvor mit "Stumpfen" Waffen. 

"Es sollte dieses Wochenende einfach nicht sein. Wir haben eigentlich eine gute Pace gezeigt. Hintenraus brachen unsere Reifen dann unerwartet schnell ein. Wenn man dazu in Oschersleben beim Start noch im Mittelfeld platziert ist hilft das nicht gerade eine gute Ausgangslage zu schaffen. Unsere Zeit wird kommen wo wir Punkte sammeln werden da bin ich mir sicher. Das fahrerische Niveau in der ADAC GT4 Germany ist extrem hoch und das ist genau das wo wir sein möchten. Wir wollen uns mit den besten messen. Uns hat mit dem Mercedes vielleicht ein bisschen Top Speed gefehlt. Wenn dann noch der Grip ausgeht landet man eben auf Platz 20 und verpasst die Punkteränge. Ich denke Position 12 bis 15 sollte für uns machbar sein und das peilen wir auch in Zandvoort an. Wenn am Ende mehr herausspringt nehmen wir das natürlich gerne mit"

erklärt Schaak lächelnd nach dem Auftakt Wochenende!

Bereits vom 23.-25. Juni gastiert die ADAC GT4 Germany im Rahmenprogramm der DTM auf dem niederländischen Dünenkurs vom Circuit Zandvoort zu ihren Rennläufen 3 & 4.

Ich freue mich jetzt auf das nächste Rennen auf einer meiner Lieblingsstrecken. Ich betreibe diesen Sport nun schon eine Weile um mich jetzt zu lange mit dem Rennen in Oschersleben gedanklich auseinander zu setzen. Ich habe im zweiten Rennen gesehen das wir die Pace haben. Ich denke wenn die Rennen anders gelaufen wären, wären wir eins, zwei Positionen besser gewesen. Aber auch dann hätte es nicht für die Punkte gereicht. Mund abputzen und weiter geht's in Zandvoort würde ich sagen"

so der 32. jährige Magdeburger abschließend.